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Die Tausend und eine Nacht, 1-2 (Leipzig: J. L. Gleditsch/ M. G. Weidmann, 1710).

 

Die| Tausend und| Eine Nacht,| Worinnen| Seltzame Arabische Historien| und wunderbahre Begebenheiten/ be-|nebst artigen Liebes-Intriguen/ auch Sitten| und Gewohnheiten der Morgenländer/ auf sehr| anmuthige Weise erzehlet werden;| Erstlich| vom Hrn. Galland, der Kön. Academie| Mitgliede/ aus der Arabischen Sprache in die| Frantzösische/ und aus selbiger anitzo ins Teutsche| übersetzt:| Erster und Anderer Theil.| Mit einer Vorrede| von| TALANDERN.| [vignette]| LEIPZIG,| Im Verlag Johann Ludwig Gleditsch| und M. G. Weidmanns/ 1710.

Description

8.

Shelf-markslink

{NA:NCD: [12 pts.]} {BN: [incomplete]} {Wien UB:}.

Bibliographical Reference

G. Dünnhaupt (1990-93), 746: 74.

History of Publication

Cf. Les mille et une nuits (Paris: Barbin, 1704).link

Self-classification

Bl.)(v: "Tractat".

Remarks

Von Talander stammt nur die Vorrede, die das Werk als "die genaueste Beschreibung der Oriental. Völcker ihrer Sitten, Religion, Ceremonien, Neigung und Wandel, von denen Regenten an biß auf die Geringsten" würdigt, "allerhand untergemischte Liebes-Verwirrungen und lehrreiche Fabeln" als das nötige "delectare" auszeichnet und ob dieser Ingredienzien einen Bogen zum Roman spannt: "Es haben bereits in den alten Zeiten die Arab. Scribenten dergleichen im Gebrauch gehabt, so gar, daß der bekante Herr Huetius von diesen den Ursprung der so genannten Romanen herleiten will."

o.s.