lineThe Novel

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[Rottmann, Friedrich Julius =] F. J. R.
Der lustige Weiber-Procurator (Cölln: Peter Marteau, 1714).

Der| Lustige| Weiber-|PROCURATOR,| Welcher| Das| Weibliche Geschlecht| Gegen| Alle| Spötter und Verächter| Desselben/| Bester massen defendiret/| Ihm das gebührende Lob beyleget/| Die beywohnenden Tugenden erhebet/| Und| Dessen sonderbare Gerechtigkeiten| und Privilegia darstellet;| Bey müssigen Stunden| Entworffen| Und mit einem Register versehen| Von| F.J.R. J.U.P.| [rule]| Cölln/ bey Peter Marteau. 1714.

Description

p.[i] titlepage/ p.[iii-iv] dedication: "Dem sämptlichen hochlöblichen Frauenzimmer, holdseligen Jungfern, angenehmen Wittwen, freundl. Eheweibern"/ p.[v-viii] preface/ p.1-340/ p.[341-60] index/ p.[360] Errata/ 8.

Bibliographical Reference

K. K. Walther (1983), p.110.

Shelf-markslink

{15: B.S.T.8604} {23: QuN.606.1(1)} {39: Poes.2752/10}.

Author

Rottmann, Friedrich Julius.

Self-classification

p.[iii] "Tractat".

Remarks

Gynelphius nach seinem Studium gemeinsam mit dem Freund Weiberhasser auf Reise von Hamburg nach Rom; Reisebegleitung durch einen Priester samt Schwester, permanent neue Anlässe für Discurse über das weibliche Geschlecht. Der Diener Weiberhassers, schimpft roh und mit dem Material aus Predigten und billigen Schriften. Die anderen Beteiligten haben von p.73: Aristoteles bis zu p.191: Madame d'Aulnoys Reise durch Spanien, schönere Quellen. In einem Gefängnis, das man besichtigt, findet sich ein dramatischer Fall; in einem Wirtshaus singt ein Student zur Laute; in einem andern weiß der Wirt eine Geschichte etc. Heterogener Text mit diversen Fußnoten bei geringem Gewicht auf der Rahmenhandlung. Abschließender Vermerk, daß Weiberhasser von der Reise reformiert später heiratete. Von gleicher Machart und selbem Autor: Der lustige Philosophus (1715)link und Der lustige Jurist (1716).link

o.s.